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2013


Fahrradtour der RedClouds zum Bodensee

Donnerstag, 25/7/13

Nachdem wir uns im Pfarrhof von unseren Eltern verabschiedet hatten, haben wir noch die Zelte und manche brauchbaren Küchenutensilien eingepackt und dann gemeinsam zu Abend gegessen. Aber nicht lange danach war dann auch schon Zapfenstreich, denn am nächsten Tag hieß es früh aufstehen.

Freitag, 26/7/13

84 km, Sonnenschein, 31 Grad

Um 6 Uhr morgens wurden wir von Christine geweckt. Nach dem Frühstück war es an der Zeit, die Fahrradtaschen zu bepacken und die Fahrräder startklar zu machen. Abfahrtsbereit standen wir alle im Pfarrhof  und haben noch einen schnellen Startkreis gemacht und uns überlegt, was wir uns für das Lager wünschen. Noch ein schnelles Foto und los ging´s. Für einige war der Wartbaum schon die erste Schwierigkeit und, wie sich herausstellte, auch die einzige an diesem Tag. Nun fuhren wir über die hohe Straße und Fechenheim nach Offenbach, wo wir uns durch das Getümmel kämpfen mussten. Als wir aus Offenbach rausgefahren waren, ging es weiter über Dreieichenhain, Egelsbach und Darmstadt bis nach Seeheim-Jugenheim, wo wir in dieser Nacht übernachten konnten. Alle waren ziemlich erschöpft nach den 84  gefahrenen Tageskilometern und nach dem  Chilliessen sind wir alle müde auf unsere Isomatten gefallen.

Samstag, 27/7/13

55 km, Sonnenschein, 39 Grad

Als wir das Gemeindehaus sauber und unsere Fahrräder für die Weiterfahrt bereit gemacht hatten, fuhren wir weiter in Richtung Zwingenberg und danach über Bensheim, Laudenbach, Weinheim, Heddesheim und Ladenburg nach Neckarhausen, wo wir Unterschlupf in einem Pfarrhaus gefunden haben. Doch leider kamen wir an diesem Tag nur noch zu neunt an, da Christine uns am Vormittag verlassen musste und mit dem Zug nach Hause gefahren ist. So hat sie sich entschlossen, von diesem Zeitpunkt an Begleitfahrzeug zu machen. Nun aber fuhren wir mit der Fähre für eine Abkühlung ins Schwimmbad. Nachdem wir wieder ankamen, haben wir dann noch Kartoffeln mit Quark gegessen und sind danach schlafen gegangen.

Sonntag, 28/7/13

75 km, Angenehm bedeckt/bewölkt, 23 Grad

Nachdem wir alle aufgestanden waren und gepackt hatten, ging es schon mal ein paar Kilometer weiter nach Schwetzingen, wo wir dann gefrühstückt haben. Gestärkt ging es weiter nach Bruchsal ( nicht zu verwechseln mit Bruchtal! ), wo wir vor dem Barockschloss Pause machten. Nach kurzer Überlegung geht es noch ein paar Kilometer weiter durch´s Saalbachtal nach Bretten. Dort haben wir erst keine Unterkunft gefunden, doch schließlich, nach viel Herumfragen, durften wir im kath. Pfarrheim übernachten.

Montag, 29/7/13

54 km, Starker Regenfall/Gewitter, 19 Grad

Als alle fertig waren mit Packen und alle unser Geburtstagskind Yannick beglückwünscht hatten, ging es weiter nach Neulingen, wo wir frühstückten. Danach fuhren wir weiter durch´s Nagoldtal, dennoch kamen wir nicht weit, da Andi den ersten Platten hatte. Nachdem Christian diesen geflickt hatte, ging es weiter, doch als wir kaum zehn Minuten gefahren waren, lag ein umgestürzter Baum im weg. Es dauerte jedoch nicht lang, da hatten wir auch diese Schwierigkeit überwunden. Gegen Mittag machten wir dann in Bad Liebenzell  Pause und es begann zu Regnen. Wir fuhren weiter doch kaum danach stand das Wasser uns allen schon in den Schuhen und in Hirsau suchten wir dann nach einer Unterkunft. Nach vergeblicher Suche fuhren wir nun in die nächste Stadt nach Calw, wo wir dann endlich von einer Senioren-Bastelgruppe spontan im Pfarrheim Übernachten gelassen wurden. Nun war es an der Zeit, Yannick´s Geburtstag ein wenig zu feiern. Mit Kuchen und Dosen-Schwip Schwap wurde es doch noch ein sehr gemütlicher Abend.

Dienstag, 30/7/13

85 km, Bewölkt, kühl, 17 Grad

Nach Frühstück und einem schnellen Bremsencheck ging es über Nagold weiter nach Horb, wo Christine mit dem Mittagessen auf uns wartete. Auf der Weiterfahrt Richtung Alt-Oberndorf, wo Christine schon ein Quartier für diese Nacht gefunden hatte, hatte Judith einen Platten, der durch Christian´s Hilfe auch behoben werden konnte. Als wir dann schließlich im Pfarrheim angekommen waren, wartete Christine schon mit dem Abendessen auf uns.

Mittwoch, 31/7/13

60 km, Angenehm warm, 24 Grad

Nun ging es weiter nach Rottweil, wo wir endlich einen Fahrradladen gefunden hatten. Nachdem sich jeder eingedeckt hatte, stellte Judith fest, dass sie schon wieder einen Platten hatte. Doch diesmal war es ein günstiger Ort und der Reifen war, dank Christian, schnell gewechselt. Doch weit kamen wir nicht, denn wie sich herausstellte, hatte Isabell´s Hinterrad einen Achsenbruch. Nach einem Telefonat mit dem Fahrradladen stand fest, dass Sie die letzten Tage noch mit dem Begleitfahrzeug fahren musste. So mussten wir warten, bis Christine zu dem Feldweg gefunden hatte und Isabell und ihr Fahrrad eingeladen hatte. Nach ein paar Kilometern kam gleich die nächste Panne: Andi´s Hinterrad war auch wieder platt. Also musste Christian wieder ans Werk und den Schlauch wechseln. Nun stand so gut wie fest: weiter als bis nach Donau-Eschingen wollen und können wir heute nicht kommen. So war es dann auch und Christine und Isabell hatten auch schon ein Quartier gefunden und nach kurzer Abstimmung ging es dann noch zur Abkühlung ins Schwimmbad.

Donnerstag, 1/8/13

72 km, Blauer Himmel, warm, 27 Grad

Der letzte Fahrtag hatte begonnen und wir fuhren gleich los, da wir nur noch zwei oder drei Steigungen hatten, bis es endlich nur noch bergab ging. So fuhren wir über Sumpfohr in Richtung Riedöschingen, wo Christine und Isabell mit dem Frühstück warten würden. Doch vorher galt es nochmal, eine Steigung zu überwinden, die sich ewig zog. Als wir diese dann hinter uns hatten stärkten wir uns schnell. Weiter ging´s nach Tengen und nun wussten wir, dass wir die letzte große Steigung geschafft hatten. Doch erstmal genießten wir den unglaublich schönen Blick auf die Alpen. Nun kam die große Abfahrt, bei der wir die 60 km/h mitgenommen haben. Unten angekommen, machten wir einen kurzen Abstecher in die Schweiz und dann ging es weiter in Richtung Bodensee. Da sahen wir das Schild: Radolfzell – 20 km.  Nun waren wir alle wieder hochmotiviert und haben in die Pedale getreten wie die Bekloppten. Doch mussten wir alle drei Minuten Pause machen und Andi´s Reifen aufpumpen, der konstant Luft verlor. Doch keiner hatte mehr Lust, ihn auszuwechseln, denn wir wollten alle so schnell wie möglich ans Ziel. Über Singen  ging es weiter bis nach Radolfzell. Da sahen wir ihn: den Bodensee. Wir fuhren noch einen Ort weiter nach Markelfingen, wo Christine und Isabell ein Pfadfinderhaus organisiert hatten. Dort kamen wir dann gegen 14 Uhr an, machten erstmal Pause und gingen dann zum Bodensee und badeten. Als damit fertig waren, ging es zurück, wo wir zu Abend gegessen haben. Nun war es an der Zeit, nochmal in sich zu gehen, denn das Pfadfinderversprechen stand an. Jan hatte einen schönen Ort im Feld für unser Versprechen rausgesucht, von dem man einen wunderschönen Blick hatte. Richtig erleichtert waren wir alle aber erst, als wir die grünen Tücher trugen. Denn das war auch Teil unseres Ziels. Zurück in der Unterkunft spielten wir noch ein bisschen Karten, doch nicht mehr lange, denn wir waren alle hundemüde.

Freitag, 2/8/13

Blauer Himmel, 24 Grad

Wir frühstückten gemütlich und packten unsere Sachen noch ein letztes Mal auf unsere Fahrräder. Nach einer ausgiebigen Reflektionsrunde ging es dann an den Markelfinger Bahnhof und wir traten die Rückreise an.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass wir alle eine wundervolle, aber auch anstrengende Woche miteinander verbracht haben. Wir haben unsere Grenzen ausgetestet und uns gegenseitig immer geholfen. Wir können stolz auf uns sein, denn wir haben unser Ziel als Gruppe erreicht. WIR HABEN ES GESCHAFFT!!! J

Judith Teschner

 



Stammeslager Burg Waldeck

Das Wochenende an Christi Himmelfahrt verbrachte unser Stamm gemeinsam in der Nähe der Burg Waldeck bei Koblenz. Mit 36 Wölflingen, 1 Jungpfadfinder, 6 Pfadfindern, 12 Rovern und 9 Leitern machten wir uns donnerstags auf den Weg nach Dorweiler. Nach knapp 2 ½ Stunden kamen wir am Zeltplatz an, der zwar etwas abhängig war, aber ansonsten viel Platz und eine anliegende Spielwiese zu bieten hatte. Durch unseren top Vortrupp, der mit 7 Rovern und Leitern bereits am Mittwochabend am Platz angekommen war, standen bereits das Küchenzelt, die Superjurte und ein Leiterschlafzelt. Eine weitere Jurte, drei Alexzelte und ein Yucatan standen dann in kurzer Zeit auch (manche mehr schlecht als recht).

Nach einem leckeren Abendessen ging es mit einem thematischen Einstieg ins Lagermotto „König der Löwen“ weiter. Lisa und Tobi präsentierten als Timon und Pumbaa eine Szene in Anlehnung an den Disney Klassiker. Anschließend gab es eine gemütliche Gitarren- und Singstunde am Lagerfeuer, bis sich dann spät in der Nacht die Superjurte komplett geleert hatte und alle mehr oder weniger gemütlich in ihren Schlafsäcken lagen.



Am nächsten Morgen nach dem Frühstück begann das Planspiel mit einer Einleitung von Philipp, der als Rafiki verkleidet die Geburt Simbas nachspielte. Die Kleingruppen wurden eingeteilt und dann machten sich alle auf den Weg. Ziel des Spiels war es, auf einem Rundweg im Wald die sechs verschiedenen Stationen, die natürlich alle im König der Löwen Stil ausgerichtet waren, zu finden und deren Aufgaben zu lösen und somit Punkte zu sammeln. Manche der Stationen hatten eher praktische Zwecke, wie zum Beispiel Feuerholz sammeln oder sich einen Beitrag für den bunten Abend auszudenken, andere waren eher spielerisch, zum Beispiel musste man sich an Seilen von Baum zu Baum hangeln oder einen Geocache finden. Außerdem konnte man unterwegs den Vogel Zazu entdecken, der der Kleingruppe durch Black Stories oder Rätselaufgaben die Chance auf weitere Punkte gab. Doch musste man vorsichtig sein: Natürlich lauerten auch Gefahren! So schlichen nämlich zwei Hyänen durch den Wald, die nur darauf warteten, eine unachtsame Gruppe zu überraschen und ihnen schwer verdiente Punkte abzuluchsen.




Da das Kartenmaterial und der wirkliche Rundweg nicht komplett miteinander übereinstimmten, gab es ein paar Schwierigkeiten beim Navigieren durch den Wald. So kam es auch, dass sich alle der acht Kleingruppen verlaufen hatten, manche mehr, manche weniger. Doch natürlich verlor keine Gruppe den Mut und gab nicht auf und so kamen doch alle wieder heil und gesund zurück zum Lagerplatz.

Nach einer Stärkung und einer Mittagspause ging es mit einer eingeschränkten Strecke weiter. Diesmal kamen alle gut zurecht, keiner verlief sich und jede Kleingruppe schloss das Planspiel erfolgreich ab. Alle Gruppenkinder hatten viel Spaß am Spiel (trotz längerer Fußwege durch das Verlaufen) und hofften sehr auf einen Sieg ihrer Kleingruppe.

Nach dem Abendessen gab es wieder gemeinsames Singen am Lagerfeuer, diesmal ausschließlich mit deutschen Titeln.

Am nächsten Vormittag nach dem Frühstück musste spontan ein neues Programm her, da eigentlich eine weitere Etappe des Planspiels vorgesehen war, jedoch hatten die ehrgeizigen Kleingruppen alle Stationen bereits am Vortag abgearbeitet. Also wurden spontan Workshops gebildet, in die die Kinder sich nach Lust und Laune verteilten. Im Spiele-Workshop wurden die Kids mit Ball- und Fangspielen verschiedenster Art ausgepowert, im Beauty-Workshop wurde mit Gesichtsmasken und Massagekreisen entspannt, ein Wander-Workshop erkundete die Umgebung außerhalb des „Rundwegs“ und ein Lagerbauten-Workshop stellte erst einen Bannermast und anschließend einen sagenumwobenen Ohrfeigenbaum auf. Die Kinder hatten alle viel Spaß in ihren Workshops, die ja für jeden Geschmack etwas zu bieten hatten.

 

Nachmittags gab es Programm in den Gruppen. So gab es bei den Black Hawks zum Beispiel einen Wellness-Nachmittag, bei den Geronimos fand Versprechensvorbereitung statt und die Falcon Flyers unterstützten das Küchenteam in der Vorbereitung für das ausladende Abendessen.

Genau dieses war wohl auch ein Highlight in der Geschichte der Abendessen unseres Stammes. Unsere Küchenelfen Christine, Felix B., Felix T. und Stefan zauberten ein Büffet auf den Tisch, von dem man nur träumen kann. Mit italienischem Salat, Nudelsalat, Frikadellen, Würstchen, Leberkäse, Crackern mit Quark, gekochten Eiern und einem Obstquark zum Nachtisch futterten sich alle bis oben hin voll.



Abends am Lagerfeuer gab es dann den bunten Abend, durch den Max und Felix B. als Moderatoren führten. Hier wurden von den Kleingruppen des Planspiels Kreis- und Singspiele vorgestellt und dann mit allen mit viel Lachen und guter Laune gespielt. Außerdem wurden die Ergebnisse des Planspiels verkündet, jedoch ging natürlich keiner leer aus und alle bekamen eine Kleinigkeit zu naschen.

Für vier Kids der Geronimos und einen der Black Hawks wurde der Abend nochmal zusätzlich zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die fünf legten ihr Wölflingsversprechen vor dem ganzen Stamm auf einer kleinen Waldlichtung, nur durch Mondschein und Fackelleuchten erhellt, ab. Die Nervosität war den Kindern natürlich anzusehen, trotzdem legten alle ein tolles Versprechen ab.

Nach einer Tasse Chai zur Feier des Tages war es sowohl für die frischgebackenen Wölflinge, als auch für ihre Gruppenmitglieder Zeit, in die Schlafsäcke zu verschwinden. Für die Leiter, Rover und Pfadfinder gab es dann noch einen kleinen Mitternachtssnack.

Am nächsten Morgen begann dann auch schon wieder das Abbauen und Zusammenpacken. Mit vereinten Kräften wurden die vom nächtlichen Wolkenbruch durchnässten Zelte abgebaut und verstaut.

Nach einem letzten, wiedermal sehr leckeren Mittagessen fand eine kleine Reflexion mit dem ganzen Stamm statt, der auch der Zeltplatzbesitzer kurzzeitig beiwohnte. Danach wurde wie auf jedem Lager „Nehmt Abschied Brüder“ mit Gitarrenbegleitung gesungen und noch einige Gruppenfotos geschossen. Mit unglaublich perfektem Timing bog mit dem letzten Klicken des Kameraauslösers der Bus um die Ecke. Gepäck und Kinder wurden verstaut und es ging zurück nach Hause. Wieder an der Albert-Schweitzer-Schule in Heldenbergen angekommen, ging das Lager für alle Kinder mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende. Natürlich freuten sich alle, ihre Eltern und Familien wieder zu sehen, aber trotzdem waren auch alle ein wenig traurig, dass das Lager schon wieder vorbei war.


Trotz zwischenzeitlicher Regenschauer, Heimwehanfälle, Organisationsengpässen und Lagerkoller war das Wochenende ein voller Erfolg, sowohl in den Augen der Kleineren als auch für die Älteren.


Ein besonderer Dank gilt der Planungsgruppe, durch die das Lager mit dem Thema „König der Löwen“ unvergesslich wurde; der Morgen- und Abendrunden Vorbereitungsgruppe, die jeden Tag mit einer schönen Überleitung von Thematik in religiösen Input begonnen und beendet hat; den Leitern des Tages, die jegliche Fragen beantworten konnten; dem Küchenteam, das uns immer wieder mit super leckerem Essen überrascht hat; und zu guter Letzt Herrn Uwe Czirjak, der spontan zum Materialtransport eingesprungen ist und die 2 ½ Stunden Fahrt zwei Mal auf sich genommen hat, um uns zu unterstützen.

Jessica Goy





72 Stunden Aktion

Die Ereignisse überschlagen sich
Sa, 15:00 Uhr

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage an körperlich tätigen Arbeitskräften musste der Live Ticker seit gestern Nachmittag pausieren. Darum hier ein Abriss über die Ereignisse seit gestern:

Gestern Nachmittag haben wir mit viel Mühe das Beet vor der Kirche umgegraben, gerodet und von Baumwurzeln befreit.






Außerdem wurde hinter der Kirche die Rasenfläche umgeharkt und heute schon wieder neu eingesät.

Dabei kamen alle großen und kleinen Helfer ordentlich ins Schwitzen.

Das Beet wurde am nächsten Morgen mit einer Bodenfräse gepflügt.

Für große Augen sorgte der Bagger, der Splitt für den Parkplatz gebracht hat.


Kommt vorbei!
15:00 Uhr



Damit ihr uns auch findet, haben wir unschwer erkennbar Flagge bekannt. Also kommt zur großen Jurte mit dem 72 Stunden Aktions-Banner


Zieht die Arbeitskleidung an
14:00 Uhr

Und es geht weiter!


Nach dem Mittagessen ist vor der Arbeit. Darum keine Müdigkeit vorschützen sondern frisch ans Werk!

Um jede weitere helfende Hand oder sonstige Hilfe sind wir sehr dankbar.





Ohne Mampf kein Kampf
13:00 Uhr


Wer hart anpackt muss auch ordentlich essen!

Darum möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Spendern unseres reichhaltigen Mittagstisches bedanken:

bei Frau Untucht für leckeren Leberkäse und der Bäckerei Philippi für die dazu passenden Brötchen, beim Bauernhof Jahn in Büdesheim für Äpfel und Bananen zum Nachtisch und für die Auswahl an verschiedenen Säften beim Dottenfelder Hof in Bad Vilbel.

Gestärkt geht es auch gleich weiter ans Werk.





Rein in den Dschungel
12:00 Uhr

Nächste Runde: Grünfläche roden.


Dieser nicht mehr wirklich ansehnliche Grünbereich wird von unseren fleißigen Teilnehmern erst einmal fachmännisch und sorgfältig entfernt und später neu bepflanzt.

Über das Ergebnis berichten wir später weiter an dieser Stelle.




"Schaffe, schaffe, Häusle baue"
11:00 Uhr



Was vorher eine verdorrte Hecke war bietet nun Platz für Neues.


Ein erster Schritt ist schon einmal geschafft.


Jetzt bis zum Mittagessen noch einmal Vollgas geben!

!



Es geht los!!
10:00 Uhr


Ab sofort steht die Website ganz im Zeichen der 72 Stunden Aktion 2013. Im Bereich Neuigkeiten gibt es das ganze Wochenende einen Live Ticker über das Vorankommen unserer Aktion.

Gestern haben wir in Ilbenstadt von Landesumweltministerin Lucia Puttrich den Auftrag für unser Projekt überreicht bekommen.

Wer uns dieses Wochenende sucht wird uns an der katholischen Kirche in Schöneck-Büdesheim antreffen. Unsere Aufgabe besteht nämlich darin den Außen- und Grünbereich der Kirche wieder auf Vordermann zu bringen. Dabei geht es darum den überalterten Grünstreifen der Kirche zu roden und neu zu gestalten, die Rasenflächen neu zu besäen und den Parkplatz wieder als solchen erkennbar zu machen.

Seit 9:00 Uhr sind die ersten fleißigen Helfer schon am Werk. Ein Update über das erste Voranschreiten gibt es hier in Kürze.!